part I:
part II:

Hardin beschrieb daher die "Tragik eines Niemandslands" und nicht die "Tragik der Allmende". [...] Dabei liegt gerade hier ein entscheidender Schlüssel zur Abgrenzung und zum Verständnis des Konzepts der Commons. Sie sind kein Niemandsland! (Helfrich/Stein)
Die entscheidende Schlussfolgerung aus der Allmendediskussion lautet, dass es immer dann zu einer "Überweidung", zu einer übermäßigen Ressourcennutzung und damit zu Umweltzerstörung kommen wird, wenn Güter von jedermann beliebig, unbegrenzt und unkontrollierbar nutzbar sind. (Tichy/Guérot)


"Where might the next domineering empire come from? [...] It could arise from a takeover of content by the great carriers of our time, a future whose harbinger might be the takeover of NBC-Universal by comcast" (p. 318)nun ist es kürzlich tatsächlich zu diesem zusammenschluss gekommen. die umstände legen allerdings nahe, dass in diesem fall tragödie und farce bereits zusammenfallen und nicht aufeinanderfolgen:
"Dabei kommt auch mancherlei Skurriles ans Tageslicht: Zum Beispiel wurden von der Doktorarbeit Theodor Adornos in den ersten drei Jahren nach ihrem Erscheinen nur 35 Exemplare verkauft, davon 20 an einen Weinhändler, der sie als Werbegeschenk nutzen wollte."35 exemplare nach drei jahren ist hart. aber die nutzung als werbegeschenk: vielleicht hatte adorno doch recht und es gibt kein richtiges im falschen?